Wieder im Studio zu stehen, hat mehr mit mir gemacht, als ich gedacht hätte. Nach über 22 Jahren ein Mikro vor sich zu haben und nicht für irgendwen zu singen, sondern die eigenen Songs aufzunehmen, fühlt sich anders an. Wie? Einfach nur geil! Früher gab es Vorgaben, Erwartungen, Diskussionen darüber, wie etwas klingen sollte. Dieses Mal gab es nur eine Frage: Fühlt es sich für mich richtig an?
Never ever aufzunehmen war deshalb kein klassisches Recording, sondern eher ein Zurückkommen. Zu dem Grund, warum ich Musik immer geliebt habe. Einfach arbeiten, zuhören, feilen und zu entdecken, wie aus einer Idee etwas für mich Großes wird.
Was mir dabei besonders viel bedeutet hat: @adrianlouiswhothatbe an meiner Seite zu wissen. Er hat meine Vision sofort verstanden, ohne große Erklärungen und mich bei der Umsetzung genau so unterstützt, wie man es sich wünscht. Auf Augenhöhe, mit Feingefühl und Respekt für das, was da entstehen soll. Danke 🫶
Und dann gibt es diesen Moment, der alles noch runder macht: Vor über zwei Jahrzehnten durfte ich bereits mit seinem Papa bei Recording-Sessions diverser Songs, den Pokemon Kinosoundtrack usw im Studio arbeiten. Und jetzt, Jahre später, arbeite ich mit ihm an meinen eigenen Songs. Irgendwie schließt sich da ein Kreis…
Heute hört ihr zum ersten Mal die Bridge von Never ever. Ein weiterer kleiner Teil der Geschichte, den ich jetzt teilen darf.
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Und? Macht Lust auf mehr, oder?


